Referent*innen

Ein Mann mit grauem Haar, Bart und Brille lächelt in die Kamera.

Prof. Dr. em. Georg Theunissen

 

Georg Theunissen, Prof. Dr. päd., Dipl.-Pädagoge; Studium der Erziehungswissenschaften und Heil- und Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt heilpädagogische Kunsterziehung/Kunsttherapie und Verhaltensauffälligenpädagogik in Köln; acht Jahre pädagogisch leitend tätig in einer großen Behinderteneinrichtung; 1989 bis 1994 Professor für Heilpädagogik an der KFH Freiburg; April 1994 bis April 2019 Ordinarius für Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Rehabilitationspädagogik der Philosophischen Fakultät III Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2012 bis April 2019 eine weitere Professur für Pädagogik bei Autismus an der MLU Halle-Wittenberg; damit Gründer des 1. Lehrstuhls für Pädagogik bei Autismus im deutschsprachigen Raum; seit April 2019 im Ruhestand; weit über 600 Fachbeiträge und über 70 Fachbücher über Themen wie Empowerment und Heilpädagogik, Enthospitalisierung, Demenzen bei Menschen mit geistiger Behinderung, Inklusives Wohnen, Ästhetische Bildung und Außenseiter-Kunst, Autismus, Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Lernschwierigkeiten und hohem Unterstützungsbedarf.

Eine Frau mit kurzen Haaren lächelt freundlich in die Kamera.

 

Regine Winkelmann

 

Regine Winkelmann war nach abgeschlossenem Ingenieurs-studium 20 Jahre als unterrichtende Dozentin in der Erwachsenenbildung tätig. Sie ist Mutter von vier mittlerweile erwachsenen Kindern. Nach Publikation ihres ersten Buches ist sie als Referentin vortragend unterwegs und berichtet über Autismus und artverwandte Neurodivergenz aus ihrer Sicht als Autistin mit ADHS.

Eine Frau mit blonden, kurzen Haaren lächelt freundlich in die Kamera. Sie steht vor einer grünen Pflanze.

Stephanie Meer-Walter

 

Stephanie Meer-Walter ist Asperger-Autistin und hat zwanzig Jahre im nordrheinwestfälischen Schuldienst als Lehrerin, Fachberaterin, Moderatorin in der Lehrerfortbildung sowie in der Schulleitung bis hin zur Schulleiterin gearbeitet. Sie hat somit Zugang zu den besonderen autistischen Innensichten, gleichzeitig blickt sie als Lehrerin und auch systemisch auf die schulische Inklusion autistischer Schüler/innen. Sie ist Host des Podcasts »Autismus braucht Aufklärung« und arbeitet als Autorin und Referentin. Ihr neuestes Buch ist "Autistisch? Kann ich fließend!".

 

Eine Frau mit blonden Haaren, die sie zusammen gebunden trägt, lächelt freundlich in die Kamera.

Birke Opitz-Kittel

 

Birke Opitz-Kittel, Jahrgang 1975, erhielt ihre Asperger-Diagnose mit 37 Jahren. Sie ist Mutter von 5 Kindern, wovon eines auch Autist ist. Seit einigen Jahren ist sie sehr engagiert in der Selbsthilfe, leitet eine Selbsthilfegruppe und hält Vorträge zum Thema Autismus im ganzen deutschsprachigen Raum. Mit ihrem Buch "Mama lernt Liebe - wie ich als autistische Mutter gelernt habe, meinen Kindern Gefühle zu zeigen" wurde sie als Autorin erfolgreich. Ihre Spezialinteresse für das Verstehen von Menschen hat sie dazu angeregt, aktuell Psychologie zu studieren. Birke Opitz-Kittel ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Fürth.

Eine blonde Frau, die ihre Haare im Pferdeschwanz trägt, schaut nachdenklich. Ihr Blick geht an der Kamera vorbei.

Dr. Imke Heuer

 

Dr. Imke Heuer, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Promotion in English and Related Literature, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Partizipative und Kollaborative Forschung (PaKo AG), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Mitglied der Autismus-Forschungs-Kooperation (AFK), Vorstandsmitglied beim European Council of Autistic People (EUCAP), aktiv bei autSocial e.V., Aspies e.V. und im SIAM-Projekt (Soziale Inklusion für autistische Menschen).

Foto: Stephanie Meer-Walter

Foto: Regine Winkelmann

Foto: Imke Heuer

Foto: Birke Opitz-Kittel

Foto: Georg Theunissen

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